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Medienbildung im Schuljahr 2017/18 unterrichtswirksam im neuen Rahmenlehrplan. Der TEVBB informiert.

Medienbildung im neuen Rahmenlehrplan

Ab dem Schuljahr 2017/18 ist der neue Rahmenlehrplan für Berlin und Brandenburg unterrichtswirksam.

Neu ist das langerwartete Basiscurriculum Medienbildung, in dem erstmals Kompetenzen formuliert sind, die künftig von Grund- und Oberschulen fächerübergreifend vermittelt werden müssen.


Dabei knüpft Medienbildung an die Alltagserfahrungen der Schülerinnen und Schüler an. Medienbildung eröffnet zahlreiche Gelegenheiten vielfältiger individueller und kollektiver Kompetenzentwicklung. Sie ist unverzichtbarer Bestandteil der Berufsorientierung, essenzielle Voraussetzung für Ausbildungs- und Studierfähigkeit und Grundlage lebenslangen Lernens.

Die zu vermittelnden Kompetenzen haben wir hier noch einmal zusammengefasst:

Standards für Grundschule und Oberschule.

Der Türkische Elternverein begrüßt das neue Basiscurriculum Medienbildung als einen überfälligen Schritt in die richtige Richtung und wird Schulen, Eltern, Kinder und Jugendliche nach Kräften unterstützen.

Wir bieten Informationsveranstaltungen für Eltern und Fortbildungen für Kollegien an. Wir begleiten Schulen gerne bei der Entwicklung und Umsetzung von schulinternen Curricula und Medienentwicklungsplänen. 

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TEVBB - Workshop Unternehmensentwicklung gemeinnütziger Organisationen unter Berücksichtigung des Unternehmensrechts und des Personalrechts am 17.November 2017

Viele Organisationen glauben in der wachstumsillusionierten Wirtschaftswelt vor der Wahl zu stehen : Grow or Die. (Wachse oder stirb)

Migrantenorganisationen versuchen gesellschaftlichen Härten zu begegnen und so auch diesem Motto ein wenig die Spitze zu nehmen. Wir sehen im Bereich Migrantenorganisationen eher einen Trend hin zu Flourish or Fade. (Entwickle dich oder verblasse).

Mit der Erfahrung aus Kämpfen für Organisationen aller Größe und Art im Rücken und von mitreißenderr Dynamik haben unsere präsentierenden Rechtsanwälte Herr Puhl und Frau Reckow die Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland begeistern können und wertvolle Anregungen für die tägliche Arbeit und Personalentwicklung gegeben.

Die Themen waren dabei Möglichkeiten der Entwicklung, Umwandlung, Gründung von Unternehmen, Arten des Erwerbs und Investitionsmöglichkeiten von Unternehmen und Aspekte strategischer und operativer Planung (Herr Puhl) sowie Vertragsgestaltung, Arbeitszeitregelungen, AGB- Recht, Wege der Änderung von Arbeitsvertragsregelungen mit dem strategischen Ansatz der Personalentwicklung durch kreative Vertragsgestaltung und kluges Retention- Management mit Instrumenten des Personalrechts (Frau Reckow).

 

 

Presseinfo Konsulatsunterricht

Türkischer Elternverein zum Muttersprachlichen Ergänzungsunterricht, sog. Konsulatsunterricht: „Bitte keine Auseinandersetzung auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler“


Den Türkischen Elternverein haben in den letzten Tagen eine Reihe vonbesorgten Eltern kontaktiert, die berichten, dass es in einigen Berliner Stadtbezirken zu Problemen bezüglich des sog. Konsulatsunterrichtes gekommen sei. Der Unterricht sei erschwert oder gar unmöglich gemacht, da z.B. Mietforderungen für die Nutzung der Klassenräume an das türkische Generalkonsulat gestellt würden.

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Mitgliederversammlung im Elternverein

Am Samstag dem 25.3.2017 fand die jährliche Mitgliederversammlung in den Räumen des Vereins statt. Diesmal gab es keine Vorstandswahlen, gleichwohl wurden die Berichte des Vorstandes, der Kassenwartin und der Kassenprüfer sowie der erstmalig erstattete Bericht des Geschäftsführers unserer „TEVBB Soziale Dienste gGmbH“ mit großen Interesse verfolgt und dann auch sehr engagiert diskutiert. Insbesondere die Planungen zur Erweiterung unserer Kita-Kapazitäten riefen großes Interesse hervor.

 

Ein weiterer Diskussionsschwerpunkt war das aktuelle Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei und mögliche Auswirkungen auf unsere Arbeit. Es wurde festgehalten, dass wir nach wie vor unter Wahrung der in der Satzung festgeschriebenen Prinzipien der parteipolitischen Unabhängigkeit selbstverständlich an einer konstruktiven und für alle Seiten nützlichen Zusammenarbeit festhalten werden.

 

Auch die Vereinsdemokratie war ein Thema; neben dem noch besseren Informationsaustausch zwischen Vorstand und Mitgliedern ging es auch um eine Neuregelung der Beitragsordnung. Einstimmig beschlossen wurde, dass der jährliche Beitrag ab 2018 auf 30,- Euro erhöht wird. Eine Beitragsordnung, die in Ergänzung der Satzung demnächst auf der Internetseite veröffentlicht wird regelt dazu weitere Einzelheiten, insbesondere reduzierte Mitgliedsbeiträge für Senior/innen und Empfänger/innen von Transferleistungen.

Besuch von der Senatorin

 

Frau Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales war am Montag, dem 13. März .2017 zu Gast bei uns.

Mit Vertretern des Vorstandes und MitarbeiterInnen gab es ein sehr konstruktives Gespräch dazu, wie sich der TEVBB in die vor unserer Stadt stehenden integrationspolitischen Aufgaben mit seinen Angeboten und Erfahrungen einbringen kann.

Impressionen vom Tag der Muttersprache 21.2.2017

 

 

Dieser Tag ist eine feste Größe im Veranstaltungskalender des Vereins. Der Vorstand hatte diesmal Vertreterinnen der drei Berliner Koalitionsparteien eingeladen, um mit ihnen über das zu diskutieren, was im Koalitionsvertrag 2016-2021 „Berlin gemeinsam gestalten Solidarisch, Nachhaltig, Weltoffen“ sehr dezidiert zu Mehrsprachlichkeit und kulturelle Öffnung vereinbart ist.

 

Die Diskussion stand unter dem Motto „Mehrsprachigkeit versus Muttersprache?“ und um es zu sagen, sie war hoch interessant, zwar auch kontrovers und kritisch aber vor allem sehr konstruktiv. Das lag nicht zuletzt an den anwesenden Politikerinnen Frau Dr. Lasic und Frau Korte von der SPD, Frau Kittler von den Linken und Frau Bayram von den Grünen, die sich der Diskussion stellten,keine Frage unbeantwortet ließen und sehr deutlich machten, dass es ihnen sehr, sehr ernst ist, den muttersprachlichen Unterricht in Berlin deutlich weiter zu entwickeln.


Die Diskussion reichte von grundsätzlichen Fragen bis hin zu den ganz konkreten Erfahrungen von Lehrerinnen, die auch das klar benannten, was als ersten gemacht werden müsste. Ein konkretes Ergebnis war, dass sich die Politikerinnen und die Lehrerinnen ganz konkret für einen Austausch verabredet haben.

Als Verein streben wir eine Regelung eines Grundrechts auf muttersprachlichen Unterricht im Berliner Schulgesetz an. Wir haben uns dazu im Vorstand vorgenommen, dass wir solch eine Regelung formulieren – Interessenten, die mitwirken wollen auch und gerade aus dem Kreis der Mitglieder sind herzlich willkommen. Diese wollen wir dann in unterschiedlichen Formaten, wie es so schön heißt weiter diskutieren.


Und natürlich werden wir uns dazu auch Vertreterinnen anderen Institutionen, insbesondere aus dem TBB und aus unserem eigenen Dachverband der FÖTED einladen und uns selbstverständlich auch mit der Senatsverwaltung für Bildung ins Benehmen setzen.

Last but not least wurde die Diskussion auch durch die Beiträge von Frau Ayfter Yücetas , der Bildungsbeauftragten beim Generalkonsul der Republik Türkei bereichert.

Es waren 2 und eine halbe spannende Stunden und auch danach wurde rege weiter diskutiert. Der Vorstand hat sich jedenfalls ganz fest vorgenommen, demnächst zu einer Folgeveranstaltung einzuladen.


UNESCO Tag der Muttersprache im Türkischen Elternverein in Berlin-Brandenburg

Der Türkische Elternverein in Berlin-Brandenburg setzt sich inzwischen seit mehr als 30 Jahren intensiv für die Verbesserung der Bildungschancen von Schülerinnen und Schülern türkischer Herkunft ein. Dabei geht es bei unserem Engagement auch und insbesondere um ein gutes Stück Zukunft für unsere gesamt Stadt.


Ein Fixpunkt in unserem Veranstaltungskalender ist der von der UNESCO ausge-rufene Tag der Muttersprache am 21.2. eines jeden Jahres. Auch in diesem Jahr werden wir an diesem Tag in den Räumlichkeiten des Vereins eine entsprechende Veranstaltung durchführen.


Dabei wollen wir uns einer ganz aktuellen und aus unserer Sicht sehr spannenden Problematik widmen: In der Koalitionsvereinbarung 2016-2021 „Berlin gemeinsam gestalten Solidarisch, Nachhaltig, Weltoffen“ haben sich die Regierungsparteien sehr dezidiert für Mehrsprachlichkeit und kulturelle Öffnung ausgesprochen. Der Türkische Elternverein in Berlin-Brandenburg begrüßt das ganz ausdrücklich und hier möchten wir in unserer Veranstaltung zum Tag der Muttersprache auch ansetzen.


Wir möchten diskutieren unter dem Motto

Mehrsprachigkeit versus Muttersprache?“


Natürlich wissen wir, dass es sich hier nicht per se um einen Gegensatz handelt; gleichwohl möchten wir hierzu eine spannende Diskussion führen und verschiedenen Akteur/innen Gelegenheit geben, Ihrer Meinung Ausdruck zu verleihen.


Die Veranstaltung findet am 21.02.2017 in den Räumlichkeiten des Vereins in der Oranienstraße 34 in der Zeit von 17.00 bis 19.00 Uhr statt.


Workshop Qualitätsmanagement für Migrantenorganisationen: Mehrwert und Chancen

Die steigenden Anforderungen an die Arbeit von Migrantenorganisationen machen Qualitätsmanagement immer wichtiger. Im Rahmen des Projektes „Stark vor Ort – Migrantenorganisationen qualifizieren“ wollen wir das nötige Wissen an Interessierte weitergeben.

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