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Der TEVBB wird leitungswasserfreundlich!

 

 

In Kooperation mit den Berliner Wasserwerken, dem Bezirk Friedrichshain- Kreuzberg und anderen Partnern und Partnerinnen wie dem a tip tap e.V. unterstützt der TEVBB das Pilotvorhaben Wasserkiez!
Warum Flaschenwasser trinken, wenn trinkbares Leitungswasser angeboten wird? Der Genuss von Leitungswasser hilft anders als beim Konsum von Flaschenwasser die Produktion von Plastikmüll zu vermeiden.

"auf Leitungswasser umsteigen"

Gedenken an die Opfer von Solingen

Der Türkische Elternverein Berlin Brandenburg gedenkt der Opfer des Anschlags von Solingen 1993.

Hier ein paar Zeitungsartikel und Texte zu dem Thema, das seine Aktualität nicht verloren hat:

Die deutsche Politik hat nichts gelernt

Süddeutsche Zeitung

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Damit sie sehen, was sie mir angetan haben

Tagesschau

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Vor 25 Jahren: Brandanschlag in Solingen

Hintergründe, Informationen, Berichte, Videos und Audios - alles vom WDR zum Brandanschlag von Solingen 1993

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Die Erinnerung fällt schwer

taz

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25 Jahre Brandanschlag in Solingen

Bundeszentrale für politische Bildung

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Victim of racist arson attack: 'Solingen is our home'

dw.com

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und, eine Außenansicht von 1993:

German racists kill five in arson attack

The Independet

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33.OLAĞAN GENEL KURULA ÇAĞRI Einladung zur 33. ordentlichen Mitgliederversammlung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sayın Bayanlar ve Baylar


Liebe Vereinsmitglieder,

Değerli Üyelerimiz,


hiermit laden wir sie sehr herzlich zu unserer 33. ordentlichen Mitgliederversammlung am Sonnabend, dem 17.03.2018 ein. Die Mitgliederversammlung beginnt um 14.00 Uhr und findet in den Räumen des Vereins statt.


Sizleri merkez binamızda 17.03.2018 Cumartesi günü saat 14:00`de yapılacak 33. Olağan Genel Kurula davet ediyoruz.


GÜNDEM / Tagesordnung

 

 

Genel kurulumuza katılımınızı umar, saygılarımızı sunarız.


Wir bitten um eine rege Teilnahme.


Mit freundlichen Grüßen



Berin Arukaslan

 

Impressionen vom Tag der Muttersprache 21.2.2018

Dieser Tag ist eine feste Größe im Veranstaltungskalender des Vereins. Wir hatten diesmal gemeinsam mit dem TBB Vertreterinnen aller in das Abgeordnetenhaus gewählten Parteien , den Staatssekretär für Bildung Herrn Rackles sowie Frau Siebeck von der GEW eingeladen. Begrüßen konnten wir auch den Generalkonsul der Republik Türkei in Berlin.


Ausgehend von der Veranstaltung aus dem Vorjahr zu der wir die Bildungspolitischen Sprecher*Innen der drei Berliner Koalitionsparteien eingeladen hatten, um mit ihnen über das zu diskutieren, was im Koalitionsvertrag 2016-2021 „Berlin gemeinsam gestalten Solidarisch, Nachhaltig, Weltoffen“ sehr dezidiert zu Mehrsprachlichkeit und kulturelle Öffnung vereinbart worden war konnte nun in diesem Jahr sehr viel konkreter anhand des Berliner Konzepts zur Mehrsprachigkeit und des damit verbundenen AG Angebotes ab dem 2. Schulhalbjahr 2017/2018 „Herkunftssprache Türkisch“ diskutiert werden.


Leider mussten die Sprecher*Innen der CDU und der FDP wegen Krankheit kurzfristig absagen (die AFD hatte sich von vornherein verweigert).


Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Wie weiter mit dem muttersprachlichen Unterricht in unserer Stadt“. Nach einer Einführung, in der wir die gemeinsamen Forderungen des TBB und des TEVBB an die Berliner Politik zur Weiterentwicklung des muttersprachlichen Unterrichts formuliert haben, ging es unter der Leitung von Safter Cinar in die konkreten inhaltlichen Fragen. Und um es klar zu zu sagen, sie war hoch interessant, zwar auch kontrovers und kritisch aber vor allem sehr konstruktiv. Das lag nicht zuletzt an den anwesenden Politikerinnen Frau Dr. Lasic von der SPD, Frau Kittler von den Linken und Frau Remlinger von den Grünen sowie dem Staatssekretär für Bildung, die sich der Diskussion stellten,keine Frage unbeantwortet ließen und sehr deutlich machten, dass es ihnen sehr, sehr ernst ist, den muttersprachlichen Unterricht in Berlin deutlich weiter zu entwickeln.


Die Diskussion reichte von grundsätzlichen Fragen bis hin zu den ganz konkreten Erfahrungen von Lehrer*Innen und Erzieher*Innen, die auch das klar benannten, wie sich der muttersprachliche Unterricht weiter entwickeln sollte. Ein konkretes Ergebnis war, u.a. das konkrete Angebot des Staatssekretärs, dass sich beide Vereine mit ihren Erfahrungen in das Netzwerk zur Weiterentwicklung des muttersprachlichen Unterrichts einzubringen.



Es waren 2 spannende Stunden und auch danach wurde rege weiter diskutiert. Wir sowohl als TBB und TEVBB haben uns jedenfalls ganz fest vorgenommen, uns auch weiterhin hier einzubringen und emnächst zu einer Folgeveranstaltung einzuladen.

Presseerklärung zum Internationalen Tag der Muttersprache

Muttersprachen müssen Regelangebot in den Berliner Schule werden



Auf Vorschlag der UNESCO haben die Vereinten Nationen den 21. Februar als Internationalen Tag der Muttersprache ausgerufen.

Aus diesem Anlass forderten der Türkische Elternverein Berlin-Brandenburg (TEVBB) und der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) in einer gemeinsamen Erklärung den Berliner Senat auf, das „ Berliner Konzept zur Förderung der Mehrsprachigkeit“ (Abgeordnetenhaus Drucksache 18/0710) zügig umzusetzen.


Hierzu erklärten Berin Arukaslan, Vorsitzende des TEVBB und Safter Çınar, Vorstandsmitglied des TBB:


„Wir begrüßen das Vorhaben des Berliner Senats, nach einem halben Jahrhundert Einwanderung endlich die Muttersprachen bzw. Herkunftssprachen zu respektieren und zu fördern.“


Die Förderung der Muttersprachen muss bereits in der Kita beginnen, wobei hier den Gegebenheiten entsprechend unterschiedliche Wege denkbar sind.


Die Muttersprachen werden seit dem Ende der Winterferien in ausgewählten Schulen ab der 1. Klasse in –freiwilligen- AGs angeboten und ab der 7. Klasse sollten sie als 2.bzw. 3. Fremdsprache als abiturrelevantes Fach geführt werden - selbstverständlich für alle interessierten Schüler*innen.


Die Muttersprache als 1. Fremdsprache darf nur in Ausnahmefällen – bspw. für neu Zugezogene im jugendlichen Alter – möglich sein.


Bei Curricula, Lehr- und Lernmaterialien kann vorerst auf Materialien aus anderen Bundesländern zurückgegriffen werden.


Um den zukünftigen Bedarf an Lehrkräften decken zu können, muss bald Ausbildung an Berliner Hochschulen ermöglicht werden. Zwischenzeitlich wäre denkbar, im Berliner Schuldienst befindlichen Lehrkräften entsprechender Herkunftssprachen eine Fortbildung anzubieten.

Türkischer Elternverein Berlin-Brandenburg (TEVBB) und Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) begrüßen Beginn des „Herkunftssprachenunterrichts Türkisch“

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat bekanntgegeben, dass ab dem 2. Schulhalbjahr 2017/18 ein AG-Angebot „Herkunftssprache Türkisch“ an 20 Grundschulen eingerichtet wird.

 

Die TEVBB-Vorsitzende Berin Arukaslan und TBB-Vorstand Safter Çınar begrüßten in einer ersten gemeinsamen Stellungnahme das Vorhaben.

„Jahrelang wurden die Herkunftssprachen der Kinder mit Migrationshintergrund ignoriert, gar in Bildungseinrichtungen verboten.

Wir begrüßen sehr, dass nun eine Umkehr in der Bildungspolitik stattfindet, den Herkunftssprachen Respekt gezollt und die positive Rolle ihrer Förderung für die Persönlichkeitsentwicklung und den Bildungserfolg anerkannt wird.

Wir hoffen, dass dieses Angebot bald auf andere Herkunftssprachen ausgeweitet wird.

Wir gehen davon aus, dass zukünftig Türkisch und andere Herkunftssprachen ab der 7. Klasse – für alle Schüler*innen - abiturrelevant als 2. bzw. 3. Fremdsprache angeboten werden.“

Berlin-Brandenburg Türk Veliler Birliği (TEVBB) ve Berlin-Brandenburg Türkiye Toplumu (TBB) Türkçenin kökendili/anadili dersi olarak okullarda başlamasını memnuniyetle karşıladılar

Berlin Eğitim, Gençlik ve Aile Senatörlüğünün açıklamasına göre 2017/ 2018 okul yılının ikinci döneminde „ Kökendili/Anadili Türkçe“ 20 İlkokulda Öğrenim Gurubu olarak başlatılacak.

 

TEVBB yönetim Kurulu Başkanı Berin Arukaslan ve TBB-Yönetim kurulu üyesi Safter Çınar birlikte yaptıkları basın açıklamasında bu girişimden memnuniyetlerini bildirdiler.

 

„Göçmen kökenli çocukların kökendili/anadili yıllarca ihmal edildiği gibi, hatta eğitim kurumlarında dahi yasak edildi“

 

Eğitim politikasında bu dönüşümü saygı ile karşılıyoruz. Kökendillerin/anadillerin desteklenmesi ile , çocukların kişilik gelişiminde ve eğitim başarısındaki olumlu rolü, böylelikle takdir edilmiş oluyor.

Bu desteğin diğer kökendillere/anadillere de verilmesini ümit ediyoruz. Ayrıca bu kökendillerin/anadillerin yedinci sınıftan lise son sınıfa -Abitur/ Üniversite olgunluğuna- kadar ikinci ve üçüncü yabancı dil olarak sunulmasını diliyoruz.

 

Medienbildung im Schuljahr 2017/18 unterrichtswirksam im neuen Rahmenlehrplan. Der TEVBB informiert.

Medienbildung im neuen Rahmenlehrplan

Ab dem Schuljahr 2017/18 ist der neue Rahmenlehrplan für Berlin und Brandenburg unterrichtswirksam.

Neu ist das langerwartete Basiscurriculum Medienbildung, in dem erstmals Kompetenzen formuliert sind, die künftig von Grund- und Oberschulen fächerübergreifend vermittelt werden müssen.


Dabei knüpft Medienbildung an die Alltagserfahrungen der Schülerinnen und Schüler an. Medienbildung eröffnet zahlreiche Gelegenheiten vielfältiger individueller und kollektiver Kompetenzentwicklung. Sie ist unverzichtbarer Bestandteil der Berufsorientierung, essenzielle Voraussetzung für Ausbildungs- und Studierfähigkeit und Grundlage lebenslangen Lernens.

Die zu vermittelnden Kompetenzen haben wir hier noch einmal zusammengefasst:

Standards für Grundschule und Oberschule.

Der Türkische Elternverein begrüßt das neue Basiscurriculum Medienbildung als einen überfälligen Schritt in die richtige Richtung und wird Schulen, Eltern, Kinder und Jugendliche nach Kräften unterstützen.

Wir bieten Informationsveranstaltungen für Eltern und Fortbildungen für Kollegien an. Wir begleiten Schulen gerne bei der Entwicklung und Umsetzung von schulinternen Curricula und Medienentwicklungsplänen. 

Sprechen Sie uns an!

TEVBB - Workshop Unternehmensentwicklung gemeinnütziger Organisationen unter Berücksichtigung des Unternehmensrechts und des Personalrechts am 17.November 2017

Viele Organisationen glauben in der wachstumsillusionierten Wirtschaftswelt vor der Wahl zu stehen : Grow or Die. (Wachse oder stirb)

Migrantenorganisationen versuchen gesellschaftlichen Härten zu begegnen und so auch diesem Motto ein wenig die Spitze zu nehmen. Wir sehen im Bereich Migrantenorganisationen eher einen Trend hin zu Flourish or Fade. (Entwickle dich oder verblasse).

Mit der Erfahrung aus Kämpfen für Organisationen aller Größe und Art im Rücken und von mitreißenderr Dynamik haben unsere präsentierenden Rechtsanwälte Herr Puhl und Frau Reckow die Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland begeistern können und wertvolle Anregungen für die tägliche Arbeit und Personalentwicklung gegeben.

Die Themen waren dabei Möglichkeiten der Entwicklung, Umwandlung, Gründung von Unternehmen, Arten des Erwerbs und Investitionsmöglichkeiten von Unternehmen und Aspekte strategischer und operativer Planung (Herr Puhl) sowie Vertragsgestaltung, Arbeitszeitregelungen, AGB- Recht, Wege der Änderung von Arbeitsvertragsregelungen mit dem strategischen Ansatz der Personalentwicklung durch kreative Vertragsgestaltung und kluges Retention- Management mit Instrumenten des Personalrechts (Frau Reckow).

 

 

Presseinfo Konsulatsunterricht

Türkischer Elternverein zum Muttersprachlichen Ergänzungsunterricht, sog. Konsulatsunterricht: „Bitte keine Auseinandersetzung auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler“


Den Türkischen Elternverein haben in den letzten Tagen eine Reihe vonbesorgten Eltern kontaktiert, die berichten, dass es in einigen Berliner Stadtbezirken zu Problemen bezüglich des sog. Konsulatsunterrichtes gekommen sei. Der Unterricht sei erschwert oder gar unmöglich gemacht, da z.B. Mietforderungen für die Nutzung der Klassenräume an das türkische Generalkonsulat gestellt würden.

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Mitgliederversammlung im Elternverein

Am Samstag dem 25.3.2017 fand die jährliche Mitgliederversammlung in den Räumen des Vereins statt. Diesmal gab es keine Vorstandswahlen, gleichwohl wurden die Berichte des Vorstandes, der Kassenwartin und der Kassenprüfer sowie der erstmalig erstattete Bericht des Geschäftsführers unserer „TEVBB Soziale Dienste gGmbH“ mit großen Interesse verfolgt und dann auch sehr engagiert diskutiert. Insbesondere die Planungen zur Erweiterung unserer Kita-Kapazitäten riefen großes Interesse hervor.

 

Ein weiterer Diskussionsschwerpunkt war das aktuelle Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei und mögliche Auswirkungen auf unsere Arbeit. Es wurde festgehalten, dass wir nach wie vor unter Wahrung der in der Satzung festgeschriebenen Prinzipien der parteipolitischen Unabhängigkeit selbstverständlich an einer konstruktiven und für alle Seiten nützlichen Zusammenarbeit festhalten werden.

 

Auch die Vereinsdemokratie war ein Thema; neben dem noch besseren Informationsaustausch zwischen Vorstand und Mitgliedern ging es auch um eine Neuregelung der Beitragsordnung. Einstimmig beschlossen wurde, dass der jährliche Beitrag ab 2018 auf 30,- Euro erhöht wird. Eine Beitragsordnung, die in Ergänzung der Satzung demnächst auf der Internetseite veröffentlicht wird regelt dazu weitere Einzelheiten, insbesondere reduzierte Mitgliedsbeiträge für Senior/innen und Empfänger/innen von Transferleistungen.

Besuch von der Senatorin

 

Frau Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales war am Montag, dem 13. März .2017 zu Gast bei uns.

Mit Vertretern des Vorstandes und MitarbeiterInnen gab es ein sehr konstruktives Gespräch dazu, wie sich der TEVBB in die vor unserer Stadt stehenden integrationspolitischen Aufgaben mit seinen Angeboten und Erfahrungen einbringen kann.

Impressionen vom Tag der Muttersprache 21.2.2017

 

 

Dieser Tag ist eine feste Größe im Veranstaltungskalender des Vereins. Der Vorstand hatte diesmal Vertreterinnen der drei Berliner Koalitionsparteien eingeladen, um mit ihnen über das zu diskutieren, was im Koalitionsvertrag 2016-2021 „Berlin gemeinsam gestalten Solidarisch, Nachhaltig, Weltoffen“ sehr dezidiert zu Mehrsprachlichkeit und kulturelle Öffnung vereinbart ist.

 

Die Diskussion stand unter dem Motto „Mehrsprachigkeit versus Muttersprache?“ und um es zu sagen, sie war hoch interessant, zwar auch kontrovers und kritisch aber vor allem sehr konstruktiv. Das lag nicht zuletzt an den anwesenden Politikerinnen Frau Dr. Lasic und Frau Korte von der SPD, Frau Kittler von den Linken und Frau Bayram von den Grünen, die sich der Diskussion stellten,keine Frage unbeantwortet ließen und sehr deutlich machten, dass es ihnen sehr, sehr ernst ist, den muttersprachlichen Unterricht in Berlin deutlich weiter zu entwickeln.


Die Diskussion reichte von grundsätzlichen Fragen bis hin zu den ganz konkreten Erfahrungen von Lehrerinnen, die auch das klar benannten, was als ersten gemacht werden müsste. Ein konkretes Ergebnis war, dass sich die Politikerinnen und die Lehrerinnen ganz konkret für einen Austausch verabredet haben.

Als Verein streben wir eine Regelung eines Grundrechts auf muttersprachlichen Unterricht im Berliner Schulgesetz an. Wir haben uns dazu im Vorstand vorgenommen, dass wir solch eine Regelung formulieren – Interessenten, die mitwirken wollen auch und gerade aus dem Kreis der Mitglieder sind herzlich willkommen. Diese wollen wir dann in unterschiedlichen Formaten, wie es so schön heißt weiter diskutieren.


Und natürlich werden wir uns dazu auch Vertreterinnen anderen Institutionen, insbesondere aus dem TBB und aus unserem eigenen Dachverband der FÖTED einladen und uns selbstverständlich auch mit der Senatsverwaltung für Bildung ins Benehmen setzen.